Francis-Turbine

Francis-Turbine

Wie die Kaplan-Turbine gehört auch die von dem Amerikaner J. B. Francis 1849 entwickelte Turbine zu den Überdruck-Turbinen. Sie wird meist bei Fallhöhen von 50 m bis 400 m (max. 600 m) eingesetzt. Die Wasserumlenkung wird innerhalb des Laufrades vorgenommen. Das Teillastverhalten ist ungünstiger als bei anderen Turbinen, das Maximum des Wirkungsgrades liegt bei 70 bis 90 % der Nennleistung und ist ausgeprägt, d.h. der Wirkungsgrad fällt bei sinkender Nennleistung stark ab.